Tattooentfernung im Laserzentrum Wien

3-Schritte-Therapie

Ästhetische Gründe sind nur ein Aspekt, warum ein Tattoo entfernt werden soll. Ein neuer Lebensabschnitt, andere Interessen, geänderte Umstände oder gar gesundheitliche Probleme sind einige andere. Der Wunsch nach Veränderung kann auf vielfältigen Grundlagen basieren. Schonend entfernen lässt sich ein Tattoo, aber auch Permanent Make-Up oder ein Schmutztattoo auf schmerzarme Weise durch Laserbehandlung. Im Laserzentrum Wien wenden wir eine einzigartige Behandlungsmethode an, die eine rasche, hocheffiziente Tattooentfernung in drei Schritten ermöglicht.

Künstliche Pigmente

die wir mit Laser entfernen

  • Tätowierungen
  • Permanent Make-Up
  • Schmutztattoos

 

 

Bei einem dauerhaften Tattoo werden künstliche Farbpigmente in der mittleren Hautschicht (Dermis) – im Zelltyp der Makrophagen – eingelagert. Mittels Lasern der neuesten Generation und AnwenderspezialistInnen auf dem aktuellsten Wissensstand, kann jede Art von Tattoo wieder entfernt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein färbiges, schwarzes, oberflächliches, tieferliegendes oder vollflächiges Tattoo handelt, oder „nur“ um eine Kontur. Ebenso ist es nicht relevant ob der Hautschmuck schon viele Jahre alt ist, oder gerade erst gestochen wurde beziehungsweise an welcher Körperstelle sich das Tattoo befindet. Im Laserzentrum Wien arbeiten wir mit den neuesten State-of-the-Art Hochleistungslasern eines europäischen Marktführers und Pioniers auf dem Gebiet der medizinischen Laserbehandlung. Unsere Geräte decken mit vier verschiedenen Wellenlängen das gesamte Farbspektrum in der Pigmententfernung ab. Durch laufende Schulungen, die wir in der Laser & Health Academy abhalten, behandeln wir auf internationalem Niveau.

Bei der Tattooentfernung werden die eingestochenen Farbpigmente mittels Laserlichts zertrümmert. Dabei zielt das abgegebene Laserlicht ausschließlich auf die – unter der Hautoberfläche eingelagerten – Pigmente ab und pulverisiert diese zu feinem Staub. Die Hautoberfläche wird nicht verletzt. Ist das Pigment in diesem Zustand, beginnt der Körper damit, das Material durch das Lymphsystem abzutransportieren. Im Zuge der Ausscheidung durchwandert der Staub den gesamten Organismus. Auch Jahre nach einer Tattooentfernung werden immer wieder Reste des Materials in Lymphen nachgewiesen. Bis dato sind die langfristigen Gesundheitsrisiken einer Tattooentfernung nicht restlos geklärt. Schon bevor man ein Tattoo stechen lässt, sollte man sich bewusst machen, dass durch das Stechen eines Tattoos künstliche Pigmente in den Körper eingebracht werden. Auch kann ein Tattoo Auslöser für Hautkrebs sein. Das Risiko einer Tätowierung behandelt der Artikel „Think before you ink“.

Im Laserzentrum Wien wenden wir eine einzigartige Methode an, die das gesundheitliche Risiko so gering wie möglich hält, indem Sie die Partikel zum Großteil über die Hautoberfläche ausleitet.

Prinzipiell kann jede Art von Tattoo entfernt werden. Hierzu zählen auch Permanent Make-Up und Schmutztattoos. Wie viele Behandlungen notwendig sind, um ein Tattoo zu entfernen, hängt von mehreren Faktoren ab:

1. Größe des Tattoos
Bei großflächigen Tattoos muss auf „Etappen“ behandelt werden, da dem menschlichen Organismus, abhängig von den individuellen Voraussetzungen wie bspw. der jeweiligen körperlichen Konstitution, nur bestimmte Belastungen zugemutet werden können. Daher werden bei großflächigem Hautschmuck immer nur bestimmte Teilflächen behandelt – die pulverisierten Farbpartikel werden dann etappenweise vom Körper abtransportiert. Wie viele Sitzungen Sie brauchen, bedarf einer individuellen Abklärung.

2. Beschaffenheiten des Tattoos
Je dünkler/intensiver ein Tattoo ist, desto mehr Farbpigmente wurden in die Haut gestochen und desto mehr Behandlungen sind notwendig, um den gewünschten Behandlungserfolg zu erzielen. Ebenfalls relevant sind die Tiefe des Eintrags, die Farbigkeit und das Alter des Tattoos bzw. anderer künstlicher Farbpigmentierungen. Um alle Veränderungen zu entfernen, sind oft mehrere Sitzungen notwendig, die von wenigen bis zu 45 Minuten pro Behandlung in Anspruch nehmen. Auch hierfür ist eine individuelle Abklärung notwendig.

3. Lokalisation am Körper
Die Anzahl der Behandlungen hängt von den Zielvorgaben ab. Bei einer Komplettentfernung ist die Anzahl von in Punkt 2 genannten Beschaffenheiten, der Lage des Tattoos am Körper, der individuellen körperlichen Konstitution sowie von der disziplinierten, konsequenten Zielverfolgung abhängig. Prinzipiell zielen wir im Laserzentrum Wien darauf ab, mit der geringstmöglichen Behandlungsanzahl (und damit den niedrigsten Kosten) ans Ziel zu kommen. Vereinzelt können Restfarbpigmente in der Haut bleiben. Grundsätzlich gilt: Je mehr Behandlungen absolviert werden, desto besser sind die Ergebnisse – letztendlich entscheiden Sie, wann Ihr persönliches Ziel erreicht ist.

4. Behandlungsfrequenz
Mit Geduld kommen Sie schneller ans Ziel! Je länger die Abstände zwischen den einzelnen Behandlungen sind (Erstbehandlung – Folgebehandlung – Folgebehandlung etc.), desto weniger Sitzungen brauchen Sie. Sie erreichen ihr Ziel schneller, denn je länger die Abstände sind, desto blasser wird das Tattoo. Der Mindestabstand zwischen zwei Sitzungen beträgt 2 bis 3 Monate. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass eine Behandlung nicht schneller zum Ziel führt, wenn die Abstände geringer sind. Längere Abstände bedeuten für Sie: weniger Sitzungen, geringere Kosten und ein besseres Endergebnis.

Mit Hilfe der Kirby-Desai Skala ist es sogar möglich, die Anzahl der Behandlungen für eine Tattooentfernung anhand verschiedener Faktoren im Vorhinein abzuschätzen.

Im Laserzentrum Wien entfernen wir Tattoos, indem wir zwei Lasersysteme (Erbium:YAG Laser im ablativ fraktionierten Modus (AFL), Q-Switched Laser) kombiniert einsetzen, um so noch effizienter arbeiten und schmerzarm bestmögliche Ergebnisse erzielen zu können. Die verschiedenen Laser sprechen unterschiedliche Zielstrukturen (z. B. Pigmente, Blut, Gewebe) an. Durch die Wahl der Wellenlänge werden in der Tattooentfernung gezielt nur jene Strukturen angesprochen, die zerstört werden sollen. Nicht betroffenes Gewebe wird nicht in Mitleidenschaft gezogen.

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